Das Modell im Browser
Ziehen dreht die Ansicht, Scrollen zoomt, die rechte Maustaste verschiebt. Ein Zeigen auf ein Bauteil nennt seine Maße. Über die Ebenen-Auswahl lassen sich einzelne Gruppen ein- und ausblenden — darunter Vergleichsobjekte mit einem Fußballfeld, einer Grundschule und Wohnhäusern mit einem, zwei und drei Geschossen.
Die eine Zahl, um die es geht: Das Areal des geplanten Rechenzentrums misst rund 111.500 m² und ist damit etwa 3,3-mal so groß wie das gesamte Eichhorn-Gelände. Beide Flächen sind gemessen, nicht geschätzt.
Was dieses Modell ist — und was nicht.
Es ist eine Maßstabs-Darstellung auf Basis der bekannten Angaben. Es ist keine Bauzeichnung und keine Visualisierung des Investors.
Maße und Höhen der Baukörper folgen den öffentlich berichteten Angaben zum Vorhaben. Ihre Anordnung auf dem Gelände stammt aus der unverbindlichen Konzeptskizze des Projektentwicklers und ist damit die unsicherste Angabe im ganzen Modell — orange eingefärbte Teile stehen an einer nur gesetzten Stelle oder haben einen unklaren Zweck.
Das Nachbargelände ist dagegen vermessen: Die sechs Bestandsgebäude der Firma Eichhorn stehen mit ihrem echten Grundriss an ihrer echten Stelle; nur ihre Höhen sind aus Bildmaterial abgeleitet und damit geschätzt. Jedes Bauteil trägt in der Teileliste des Modells seine eigene Angabe dazu, wie sicher der Wert ist.
Modellstand: Version 4 (Webansicht), 30.08.2026 — 32 Einzelteile, Maßstab 1:500. Grundlagen: öffentliche Berichterstattung zum Vorhaben (Stand Juni 2026), unverbindliche Konzeptskizze des Projektentwicklers, eigene Messung des Eichhorn-Geländes am Luftbild (30.08.2026).